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DER AUTOR

D e r A u t o r

Nils Döscher wurde am 19.September 1971 im niedersächsischen Cuxhaven geboren, wo er nach einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, über viele Jahre in einem kleinen Autohaus arbeitete. Später beendete er eine Ausbildung zum Lokführer in Hannover, die allerdings auf Grund der Wirtschaftskrise von 2008/09 nicht zu einem Beschäftigungsverhältnis führte. Zur Zeit übt er eine verwaltende Tätigkeit aus, die auch die Betreuung Jugendlicher einschließt. Nebenberuflich ist Nils Döscher bereits seit über 20 Jahren als Filmvorführer in den Cuxhavener Kinobetrieben beschäftigt. Die Kenntnisse, die er sich dabei über Kinofilme, deren Herstellung und künstlerische Umsetzung aneignete, waren der Hauptgrund dafür, dass sich die kreativen Talente des jungen Cuxhaveners, um das Schreiben von eigenen Geschichten immer stärker prägten. Schon mit Ende 20 versuchte Döscher ein Filmprojekt auf die Beine zu stellen, wobei das postapokalyptische Drehbuch aus seiner eigenen Feder stammte. Dieses (für einen unbekannten Filmemacher) viel zu aufwändige Projekt scheiterte jedoch schon an der Finanzierung und wurde niemals umgesetzt. Auch ein späterer Versuch mit einem Kurzfilm, der die Geschichte zweier deutscher Soldaten im ersten Weltkrieg erzählen sollte, scheiterte.

Die Fabrik der Zeitmaschinen ist sein erster vollendeter Roman, welcher in kurzer Zeit das Interesse eines Verlagshauses in Thüringen weckte. Eine Veröffentlichung scheiterte allerdings, da es kurz nach dem Vertragsabschluss, zur Insolvenz des Verlages kam. Doch Nils Döscher gab nicht auf und und passte sich einfach den modernen Technologien an. 2013 veröffentlichte er Die Fabrik der Zeitmaschinen als e-Book bei epubli, einem Internetverlag, der es ermöglicht Bücher auf e-Book-Readern lesen zu können.

Dennoch gab der talentierte Autor nicht auf und wendete sich nun dem Schreiben von Romanen zu, was allerdings auf Grund von sich abwechselnden kreativen und weniger kreativen Phasen, eine lange Anlaufzeit in Anspruch nahm.